Tarifvertrag-kfz-meister-niedersachsen

Kfz-Meisterinnen können in Reparaturwerkstätten, bei Fahrzeugherstellern und bei Pannendiensten tätig werden. Darüber hinaus finden sie auch bei Kfz-Zuliefererbetrieben, in Autohäusern und bei Ersatzteilhändlern Beschäftigung. Klaus-Kanter-Stiftung verleiht den “Klaus-Kanter- Förderpreis” für die beste praktische Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2020. (16.03.2020) Aufgrund der hohen Antragszahlen kommt es derzeit zu einer verlängerten Bearbeitungszeit von ca. 8-10 Wochen. Wir bitten daher um Geduld. Sind diese Infos hilfreich? Die Community freut sich über jeden Beitrag – Gehalt anonym angeben Kraftfahrzeugtechnikmeister ist eine berufliche Weiterbildung. Wer als Kfz-Meister tätig sein möchte, benötigt also zunächst eine Ausbildung im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik, in der Regel als Kfz-Mechatroniker. Diese dauert in der Regel drei Jahre. Anschließend wird die Weiterbildung absolviert, welche bundesweit einheitlich geregelt ist.

Verschiedene Bildungseinrichtungen sowie Handwerksorganisationen bieten Vorbereitungskurse für die Meisterprüfung an. Diese dauern in Vollzeit zwischen sieben und zwölf Monaten. Um für die Prüfung zugelassen zu werden, ist die Teilnahme an den Kursen aber nicht verpflichtend. Die Investition in den Erwerb des Meisterbriefs lohnt sich auf jeden Fall. Er ist ein Ausweis für Qualität, der in der Bevölkerung nach wie vor ein hohes Renomée besitzt, und verschafft Ihnen Wettbewerbsvorteile. Besonders in kleineren Kfz-Betrieben erledigen sie auch praktisch anfallende Aufgaben. In diesem Zusammenhang nehmen sie etwa Kundenaufträge und Reklamationen entgegen und erstellen Fahrzeugdiagnosen und Kostenvoranschläge. Als Führungskräfte planen Kraftfahrzeugtechnikermeisterinnen die Arbeitsabläufe, dirigieren die Fachkräfte und haben die Verantwortung für die betriebliche Ausbildung inne. Darüber hinaus erledigen sie verwaltende und kaufmännische Aufgaben und führen Verhandlungsgespräche mit Lieferanten. Ebenfalls kümmern sie sich um den betriebsbezogenen Schriftverkehr und die Beratung der Kundschaft. Auch ist es als Kfz-Meisterin möglich, selbstständig eine Kfz-Werkstatt zu leiten.

Sie legt dann die Geschäftspolitik fest, entscheidet über Investitionen und künftige Betriebsstrategien.